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Hamburg/Berlin, 9. Dezember 2006: Stiftung Digitale Chancen und Aktion Mensch zeichnen die 19 besten barrierefreien Internetangebote aus / Ministerium für Arbeit und Soziales bündelt Kompetenzen der Bundesregierung zum Thema barrierefreies Internet.
Der barrierefrei Auftritt des Stadtaushotel Hamburg (Ein Unternehmen der jugend hilft jugend-Arbeit gemeinnützige GmbH) gewinnt mit der silbernen BIENE die höchste vergebene Auszeichnung im Bereich »Einfache Informations- und Kommunikationsangebote«. des renommiertesten Preises für barrierefreie Seiten in Deutschland »BIENE 2006«. Weitere Preisträger des Awards sind unter anderem die Tagesschau, Barmer, Pfizer (Erfinder von VIAGRA) und der Bundesrat.
Berlin/Bonn, 28. November 2006 – 25 Webseiten im Finale des renommiertesten Preises für barrierefreie Seiten »BIENE 2006« (BIENE steht für »Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten«). Auch das Stadthaushotel Hamburg ist unter den Finalisten.
In der HafenCity sollen einmal 12 000 Menschen wohnen und 40 000 arbeiten. Schon jetzt haben große Firmen ihre Büros dort. Neben Handel und Gastronomie werden in den nächsten Jahren auch die Hotelbetreiber nachziehen. In der HafenCity wird ein neuer Hotel-Standort entstehen für den bereits fünf Projekte feststehen, darunter zwei Nobel-Herbergen.
Das Stadthaushotel, das Cafè Max B und der Vorstandsvorsitzende des Vereins jugend hilft jugend Hamburg Kai Wiese, begrüßen die neuen Auszubildenden der jugend hilft jugend-Arbeit gemeinnützige GmbH. Seit dem 15. September 2006 werden insgesamt 15 Auszubildende in den Berufen Hotelfachmann / Hotelfachfrau, Koch / Köchin und Fachkraft des Gastgewerbes im Café und Hotel ausgebildet.
In einem Fernsehbericht des ZDF Wertemagazins „sonntags – TV fürs Leben“ wurde über das Projekt Stadthaushotel HafenCity Hamburg berichtet. In der HafenCity Hamburg soll das größte Integrationshotel Europas entstehen, unter der Trägerschaft des Vereins jugend hilft jugend Hamburg.
Mitten in der Hamburger HafenCity soll Europas größtes Integrationshotel entstehen. Ein Vorbild gibt es bereits: das Stadthaus-Hotel in Hamburg-Altona. Dort sind zwölf Mitarbeiter beschäftigt, die auf dem freien Arbeitsmarkt kaum eine Chance hätten. Etwa ein Kellner, der zu 80 Prozent erblindet ist oder ein Azubi mit Down-Syndrom.
Der Verein jugend hilft jugend Hamburg will 2008 am Magdeburger Bogen ein neues Hotel eröffnen und so 110 Arbeitsplätze schaffen. „Wir werden Europas größtes Integrationshotel“, sagt Axel Graßmann vom Verein jugend hilft jugend Hamburg. Die Einrichtung, die auch das Stadthaushotel an der Holstenstraße in Altona betreibt, will 2008 in der HafenCity am Magdeburger Bogen ein weiteres Haus eröffnen. Mit dem neuen Hotel sollen 110 neue Arbeitsplätze entstehen – 20 davon sind als Ausbildungsplätze gedacht. Die Hälfte der Stellen soll mit Behinderten und Menschen, die nach einer Suchterkrankung geheilt wurden, besetzt werden.
„Auf Erfolgskurs gehen“ war das Motto des diesjährigen „Tag des Gastgewerbes“ am 12. Juni 2006, den die Handelskammer Hamburg traditionell mit dem DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) Hamburg im Anschluss an dessen Delegiertenversammlung veranstaltet hat. jugend hilft jugend Hamburg wurde dabei eine besondere Ehre zu Teil. Vorstandsvorsitzender Kai Wiese konnte vor dem renommierten Fachpublikum aus Gastronomie, Hotellerie und Politik über die Erfolgskonzepte „Café Max B“ und „Stadthaushotel Hamburg“ berichten. Die Zuschauer waren mehr als begeistert über diese Modellprojekte und die Synthese aus wirtschaftlichem und sozialem Wirken.
Mit großer Bestürzung nahmen die Mitarbeiter des Trägers jugend hilft jugend Hamburg die Nachricht vom Tod des Gourmetkochs Manfred Stocker auf. Der gebürtige Österreicher starb am Mittwoch (19. April) im Alter von nur 39 Jahren in seiner Wahlheimat Hamburg nach langer Krankheit.
Gemütlich in den Sonntag starten...
Ab dem 01.03.2006 können Sie Ihren Sonntag mit einem ausgiebigen Brunch im Cafè Max B beginnen.
Immer Sonntags zwischen 10.00 und 16.00 Uhr!
Nikolai Gramüsch ist eigentlich ganz normal. Der 18-Jährige ist mittelgroß, hat sein braunes Haar nach hinten gegelt und sieht einen freundlich an. Ein ganz normaler Mensch? Ja, nur dass er schwerbehindert ist. Er leidet am Tourette-Syndrom und an ADS, dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Nikolai ist jemand, der nirgendwo richtig reinpasst. Er hat etliche Schulen besucht, dann wurde ihm geraten, auf eine Förderschule zu gehen, doch geistig kann Nikolai viel mehr. Eine Bäckerausbildung hat er angefangen, allerdings gab es Probleme mit seinem Chef. Schließlich hat Nikolai ein Praktikum im Stadthaushotel in Altona absolviert und dort einen Ausbildungsplatz bekommen. Zwei Jahre lang lernt er nun, um „Fachkraft im Gastgewerbe“ zu werden. Wenn er möchte, kann er ein drittes Jahr dranhängen: und aus der „Fachkraft “ wird ein „Fachmann“.
Die Verbindung von Kultur und Sozialem steht im Mittelpunkt der Ausstellungseröffnung von „Blinddate“ an der Bucerius Law School. Eine Fotoausstellung mit Bildern von Jo van den Berg und Jens-Uwe Voigt. Der Eine ist seit über dreißig Jahren Berufsfotograf. Der Andere ist seit seinem neunten Lebensjahr blind. Sowie Photographien von Christian von Alvensleben. Das Ganze mit freundlicher Unterstützung des Vereins jugend hilft jugend Hamburg
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