The Cafe Max B and its guests, many young peoples but also an older married couple.

image: © Wolfgang Schmidt

pioneers with three Stars

Successful in work, again

Dr. Ellen Friedrich and Axel Graßmann

Win to win – from disabled persons for disabled persons

In einer Periode technischer und organisatorischer Umbrüche (Neue Technologien) und Innovationen hat sich die Schere zwischen den wachsenden Anforderungsprofilen von Unternehmen an ihre Mitarbeiter und dem Leistungspotential von Menschen, die Arbeit suchen, weiter auseinander entwickelt. Flexibilität, Selbstmanagement sowie der Umgang mit den Neuen Technologien sind heute zu Selbstverständlichkeiten geworden. Vor diesem Hintergrund ist einem Teil der erwerbsfähigen Bevölkerung der Zugang zur Erwerbsarbeit verwehrt. Dies betrifft im besonderen Maße geistig behinderte und Menschen mit sonstigen Handicaps.

Daher stellt sich als bedeutsames gesellschaftliches Problem die Frage nach der beruflichen und sozialen Integration von Menschen, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden können.

Foto: Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Wenn die Zimmer fertig sind und alles sauber und an seinem Platz ist, bleibt eine letzte Aufgabe. So zeigt es uns Clemens Paschen und hält ein kleines Marzipanherz fast wichtig in die Höhe. Genauso ein Herz, einegwickelt in rotglänzendes Papier, liegt schon auf einem der weißen Kopfkissen. Gleich wird alles perfekt sein.

image: © Reto Klar

Durch die beiden Projekte Stadthaushotel und External Link Café MaxB konnte der Träger  External Link jugend hilft jugend e. V. in den letzen Jahren umfangreiche Erfahrungen sammeln, die auch eine Antwort auf die oben gestellte Frage ermöglichen. Innerhalb der beiden Projekte (Hotel und Café befinden sich auf einem Grundstück) werden unterschiedliche Personengruppen beschäftigt (geistig, körperlich und psychisch Behinderte sowie Drogenabhängige).

Ein in Europa einmaliges Projekt.

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